Namen fair auslosen: 5 Methoden für Gewinnspiel & Verlosung im Vergleich

Ratgeber · Lesezeit ca. 5 Minuten

Ob Tombola im Verein, Giveaway im Social-Media-Kanal oder Wichtel-Auslosung im Büro: Am Ende muss ein Name gezogen werden, und alle Beteiligten sollen dem Ergebnis vertrauen. „Fair" heißt dabei zweierlei – jeder hat die gleiche (oder die vereinbarte) Chance, und die Ziehung ist für alle nachvollziehbar. Die fünf gängigsten Methoden erfüllen das unterschiedlich gut.

Methode 1: Zettel aus dem Hut

Der Klassiker – und bei kleinen Runden vor Ort völlig in Ordnung. Alle sehen, wie die Zettel hineinkommen und einer gezogen wird.

Methode 2: Excel oder Google Sheets mit Zufallszahl

Jede Zeile bekommt per =ZUFALLSZAHL() einen Wert, sortiert wird aufsteigend, die oberste Zeile gewinnt.

Methode 3: Kommentar-Picker für Social Media

Spezial-Tools lesen alle Kommentare eines Beitrags ein und ziehen automatisch einen Gewinner – praktisch bei Instagram- oder YouTube-Gewinnspielen mit hunderten Teilnahmen.

Methode 4: Würfel und Nummernliste

Jeder Teilnehmer bekommt eine Nummer, gewürfelt wird mit echten Würfeln oder einem Zufallsgenerator.

Methode 5: Online-Glücksrad

Alle Namen kommen sichtbar auf ein Glücksrad, das vor den Augen aller gedreht wird. Das Ergebnis entsteht live, der Gewinner wird groß angezeigt.

Fazit: Welche Methode für welchen Anlass?

Für öffentliche Gewinnspiele gehört neben der fairen Ziehung noch etwas mehr dazu – etwa Teilnahmebedingungen und Dokumentation. Mehr dazu im Ratgeber Gewinnspiel auslosen: Worauf Vereine & Creator achten sollten. Und wenn du direkt loslegen willst: Namen auslosen mit dem Namensrad – kostenlos, ohne Anmeldung.