Glücksrad für den Unterricht

Schüler aufrufen, Gruppen bilden, Themen verteilen – fair, sichtbar und ohne „immer ich!"-Diskussion.

Warum ein Glücksrad im Klassenzimmer funktioniert

Wer beim Melden immer übersehen wird, meldet sich irgendwann nicht mehr. Wer immer drankommt, fühlt sich vorgeführt. Ein Glücksrad löst beides: Es ruft sichtbar zufällig auf, alle sehen dieselbe Chance auf demselben Rad, und niemand kann dem Lehrer Bevorzugung vorwerfen. Nebenbei bringt der drehende Zeiger einen Spannungsmoment in die Stunde, den kein Namenskärtchen erzeugt – Grundschüler fiebern mit, und auch in der Oberstufe schaut jeder hin, wenn das Rad austrudelt.

Einsatzideen für deine Stunde

Zehn ausgearbeitete Unterrichtsideen mit Ablauf findest du im Ratgeber Glücksrad im Unterricht: 10 Ideen für Lehrer.

Praktisch fürs Lehrerpult

Häufige Fragen

Kann ich für jede Klasse ein eigenes Rad speichern?

Ja. Über „+ Neu" legst du z. B. „Klasse 7a" und „Klasse 9b" als eigene Räder an. Zu Stundenbeginn wählst du die Klasse aus und drehst los.

Wie verhindere ich, dass derselbe Schüler zweimal drankommt?

Nach jedem Dreh bietet das Gewinner-Fenster „Entfernen" an. Der Name verschwindet vom Rad, bis alle einmal dran waren – danach fügst du die Liste einfach neu ein.

Brauchen meine Schüler oder ich ein Konto?

Nein. Keine Anmeldung, keine Datenübertragung – die Namenslisten bleiben lokal im Browser des Geräts, auf dem du sie eingetragen hast.

Funktioniert das Rad am Whiteboard oder Beamer?

Ja, dafür gibt es den Präsentationsmodus: dunkler Hintergrund, großes Rad, bildschirmfüllende Gewinner-Anzeige.